8. Dezember 2014

~~ Incredible Bali - Ubud ~~ Traveldiary

Hier folgt eine wahre Bilderflut zu Teil 2 unseres ersten Tages in Bali. Hier hatte ich euch bereits den ersten Teil unseres erstens Tages vorgestellt...

Der nächste Programmpunkt an unserem ersten Tag war die Besichtigung einer heiligen Quelle names Pura Tirta Empul. Pura ist das indonesische Wort für Tempel, Tirta das für Wasser. Hierhin kommen die Einheimischen, um sich mit dem heiligen Wasser zu reinigen. I Wayan erzählte uns, dass auch manchmal Musiker kämen, um ihre Instrumente zu reinigen und zu segnen. 



Danach fuhren wir weiter und spazierten ein Stück durch Reisfelder und lernte auch hier wieder viel Neues: z.B. jeder Reisbauer braucht einen eigenen kleinen Feld-Tempel, der der Reisgöttin Dewi Sri geweiht ist und wenn Wasser auf der Oberfläche eines Blattes abperlt, nennt man das Lotus-Effekt.
Reisfelder soweit das Auge reicht
Nach dem Spaziergang setzte uns unser Guide beim Mandala Wisata Wenara Wana, dem heiligen Affenwald ab. Wir schlenderten, bzw. wanderten eigentlich mehr, ca. 2 Stunden durch den Park, in dem hunderten von Langschwanz-Makaken leben. Beim Eingang konnte man Bananen kaufen, um die Tiere zu füttern. Wir bekamen noch den Tipp dazu, alles am Körper, was nicht niet und nagelfest ist, zu entfernen, was sich als guter Rat erweisen sollte. Die kleinen Bengel hatten keinerlei Berührungsängste und waren irrsinnig neugierig. Einer der Affen saß auf meinem Schoß und wollte unseren Rucksack stibitzen und als ich ihn sanft daran hindern wollte, rächte er sich mit einem Biss in meinen Finger. Ab da war ich den restlichen Urlaub bei Tieren etwas vorsichtiger, was mir eigentlich recht schwer fällt, da ich Tiere sehr gerne berühre.
die diebischen Affen - hier hat einer Oreo Kekse ergattern können :)
unser Hotelpool <3

Doch wer dachte, dass unser Tag hier zu Ende war, der irrt. Unser Guide erzählte uns von einem Theater, das traditionelle balinesische Tänze und Stücke aufführte. Natürlich konnten wir uns das nicht entgehen lassen. Und so sahen wir uns den "Kecak" an. Das war eine ganz neue Erfahrung für uns... die (Gamelan-)Musik, die Mimik und die Bewegungen der Tänzerinnen, das war so anders als alles, was wir bisher gesehen und gehört hatten. Viele Mädchen lernen die Tänze bereits als Kinder und müssen dann jahrelang üben, bis sie die Tänze aufführen dürfen. Das Erlernte aufzuführen ist die größte Ehre, die einer Tänzerin zuteil werden kann.
Bald folgen dann die nächsten Teile, ich kann mich einfach nicht bei den Fotos entscheiden... daher muss ich die Reise in mehrere Abschnitte aufteilen :)

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